Hieroglyphenalphabet. Oder: Wie schreibt man seinen Namen in Hieroglyphen

Museumsbesucher, Touristen oder einfach nur Ägyptenbegeisterte fühlen sich oft dem Wunsche ausgesetzt, ihre eigenen Namen in Hieroglyphen zu schreiben und so finden sich nicht zuletzt auf touristischen Souvenirs oder in zahlreichen Büchern zum Thema „ägyptische Hieroglyphenalphabete“, die mitunter auch noch verschiedene Zeichen für verschiedene Buchstaben haben, und so ist der ein oder andere Laie vielleicht verunsichert, der Kenner aber wird stutzig: Denn informiert man sich sorgfältig über die Hieroglyphenschrift (z. B. hier), stellt man nicht nur fest, dass die Ägypter gar keine Vokale schrieben (bis auf mögliche Ausnahmen bei /i/ oder /u/ am Ende des Wortes)1, sondern auch, dass es nie ein ägyptisches Alphabet gab. Dieser Gastbeitrag möchte ein wenig zur Aufklärung beitragen und ganz nebenbei einige Möglichkeiten präsentieren, wie man denn nun seinen Namen in Hieroglyphen schreiben kann.

1. Ein ägyptischer Name für eine ägyptische Schrift

Die altägyptische Hieroglyphenschrift ist eine stark an die altägyptische Sprache gebundene Schrift: Zwar sind Ideogramme nicht sprachgebunden (Die Zeichengruppe raliest der Ägypter etwa raʕaw (bzw. wir wissen nicht genau, wie er es gelesen hat; dazu später mehr), ein Deutscher eben Sonne, ein Engländer sun, ein Franzose soleil, usw.), wohl aber beruht gerade die Lautschrift auf dem Prinzip der Homophonie (d.h. was gleich (oder ähnlich) klingt, kann mit dem gleichen Zeichen geschrieben werden) und dem Rebusprinzip und ist damit vollständig an die zugrunde liegende ägyptische Sprache gebunden. Ein Beispiel: sa sr (dt. Graugans) klingt im ägyptischen wie sa-u (dt. Sohn) und kann deswegen für die Schreibung des Wortes Sohn verwendet werden (warum das so ist, siehe unten). Im Deutschen klingt Gans aber keineswegs wie Sohn, aber man könnte im Rebusrätsel das Bild einer Gans verwenden um das gleich klingende Wort ganz anzudeuten. Die ägyptische Hieroglyphenschrift stieß also immer dann an ihre Grenzen, wenn es darum ging Fremdwörter oder fremdsprachige Orts- oder Personennamen zu schreiben. Um unsere Namen also in Hieroglyphen schreiben zu können, bräuchten wir am besten einen ägyptischen Namen! Also besteht die erste Möglichkeit, seinen Namen in Hieroglyphen zu schreiben, darin, seinen Namen schlicht ins Ägyptische zu übersetzen und dann nach den Regeln der ägyptischen Schrift niederzuschreiben:

Alexander ist ein altgriechischer Name und bedeutet soviel wie Beschützer (genauer: der, der den Mann verteidigt/beschützt). Ins Ägyptischen könnte man Mkj-s.j übersetzen und den Namen demnach alexanderschreiben. Tatsächlich wählte Alexander der Große den Horusnamen Mkj-Km.t, Beschützer Ägyptens!

Nun gibt es allerdings zu genüge Namen, deren Bedeutung unbekannt oder nicht eindeutig ist oder die sich schlicht nicht übersetzen lassen (z.B. Wolfgang, da es kein ägyptisches Wort für das in Ägypten unbekannte Tier, den Wolf, gibt). Wir brauchen also doch ein Alphabet.

2. Das ägyptologische Alphabet und die ägyptischen Konsonanten

Weithin bekannt ist mittlerweile, dass die Ägypter Lautzeichen hatten, die genau für einen Konsonanten (man könnte sagen einen Buchstaben) stehen. Die Ägyptologen haben seit der Entzifferung durch Jean-François Champollion über Karl Richard Lepsius und Adolf Erman bis in neuere Zeit (beispielsweise Wolfgang Schenkel) immer genauer versucht herauszufinden, welche Konsonanten es sind, die die ägyptische Sprache besaß und die mit diesen Einkonsonantenzeichen geschrieben wurden. So entstand ein Transkriptionssystem mit sprachwissenschaftlichen „Buchstaben“ (im wesentlichen phonologische Zeichen, die den damals angenommenen Lautwerten des ägyptischen entsprechen sollten) und ein „Alphabet“, das heute das ägyptologische Alphabet genannt wird.

Dazu wurde eine Hilfsaussprache für die Ägyptologen entwickelt, die allerdings mit der tatsächlichen Aussprache ägyptischer Wörter nur wenig zu tun hat. Wir aber wollen unsere Namen aber möglichst so schreiben, wie die Ägypter sie geschrieben hätten, d.h. wir müssen wissen, welche Laute die Ägypter schreiben konnten, und welche Laute in unseren Namen vorkommen. Es folgt deshalb eine Tabelle, in der nicht wie üblich die Hilfsaussprache der Ägyptologen steht, sondern, soweit wir es nach heutigem Kenntnisstand annehmen können, die Lautwerte der ägyptischen Sprache und zwar in der in der Sprachwissenschaft üblichen Notation (für den Laien stehen aber Beispiele im Deutschen oder einer anderen Sprache dabei). Zum Vergleich stehen die üblichen Transkriptionszeichen.2

a-umschriftursprünglich /r/ oder /l/
später /ʔ/
ursprünglich vielleicht also wie Rolf
für /ʔ/ siehe die folgende Anmerkung
j/ʔ/im Deutschen als Buchstabe nicht vorhanden, aber als Laut dennoch stets bei vokalischem Wortanfang wie bei ʔAnna oder zwischen zwei Vokalen wie in BeʔAte
y/j/wie Jens
ah-umschriftursprünglich /d/
später /ʕ/
ursprünglich vielleicht also wie Doris
der spätere Laut /ʕ/ ist im Deutschen und den meisten europäischen Sprachen nicht vorhanden. Wie arab. ʕain (Reibelaut im Rachen)
w/w/im Deutschen nicht vorhanden
wie engl. William
b/b/wie Bernd
p/p/wie Paula
fUrsprünglich /pʔ/
später vielleicht /f
im Deutschen nicht vorhanden (/p/ mit unmittelbar folgendem Knacklaut), später wie Fabian
m/m/wie Marie
n/n/wie Norbert
r/r/ und vielleicht auch /l/wie Robert
h/h/wie Horst
h-punkt-umschrift/ħ/im Deutschen nicht vorhanden, wie in arab. Ahmad
h-bogen-umschrift/ɣ/ oder /x/wie in Kuchen
h-unterstrich-umschrift/χ/ oder /ç/wie in Mariechcen
s/s/wie Tobias (stimmlos!), Celine oder Fritz
z/z/wie Sarah (stimmhaft!)
sch-umschrift/ʃ/wie in Sascha
k/kʔ/im Deutschen nicht vorhanden (/k/ mit unmittelbar folgendem Knacklaut)
k/k/wie Kevin oder Carina
g/g/wie Günther
t/t/Wie Tabea
t-unterstrich-umschrift/tʃ/wie engl. Charlie
d/tʔ/im Deutschen nicht vorhanden (/t/ mit unmittelbar folgendem Knacklaut
d-unterstrich-umschrift/tʔʃ/im Deutschen nicht vorhanden (/t/ mit unmittelbar folgendem Knacklaut und palatalisiert)

Diese Tabelle macht nicht nur deutlich, dass das Ägyptische teilweise völlig andere Konsonanten besaß, als das Deutsche (wie es auch Konsonanten gibt, die das Ägyptische nicht kennt, beispielsweise das /kw/ wie Quentin oder der Buchstabe x, der eigentlich ein Doppellaut ist), sondern auch, dass das deutsche Buchstabenalphabet mitunter uneindeutig ist: einige Laute werden gar nicht geschrieben wie das /ʔ/ in Beate (gesprochen Beʔate) oder das /j/ in Marius (gesprochen Marijus), einige Buchstaben werden verschieden ausgesprochen, wie das c in Celine und Carina, und für andere Laute werden zwei oder gar drei Buchstaben benötigt, beispielsweise sch für den Laut /ʃ/.

Versuchen wir dennoch einen Namen mithilfe der Einkonsonantenzeichen zu schreiben und erinnern wir uns daran, dass das Ägyptische keine Vokale notiert (einen Namen wie Jochen schreiben zu wollen, wäre ohnehin gescheitert, weil das Klassisch-Ägyptische nur die Vokale /a/, /i/ und /u/ kannte; Erst am Ende des Neuen Reiches kamen /o/ und /e/ hinzu!).

Der Name Alexander wird /ʔaleksander/ gesprochen. Man reduziere dies auf das reine Konsonantengerüst /ʔlksndr/ und schreibe dann Konsonant für Konsonant. Dabei stößt man auf zwei Probleme: /l/ und /r/ werden beide mit der gleichen Hieroglyphe geschrieben und es gibt im klassisch-ägyptischen kein /d/! Man könnte stattdessen den Arm wählen, der vermutlich zur Zeit der Schriftentwicklung den Laut /d/ beschrieb. Das Ergebnis lautet: alexander2

Momentchen mal! Könnte das Geschriebene nicht auch Alexandra heißen? Ja, natürlich, aber in echt ägyptischer Manier kann man auch ein Determinativ hinzufügen, um alle Zweifel zu beseitigen: für Alexander und alexander-frau für Alexandra

3. Die Gruppenschrift

Manch einer wird fragen, ob denn die Ägypter selbst niemals Fremdwörter oder fremde Namen aufgeschrieben haben. Die Antwort darauf lautet: Selbstverständlich! Nur nutzten sie dafür nicht die Einkonsonantenzeichen, sondern die sogenannte Gruppenschrift, dessen Nutzung im Neuen Reich ihren Höhepunkt erreichte. Man muss allerdings dabei beachten, dass die ägyptische Sprache sich vom Alt- und Mittelägyptischen zum Neuägyptischen stark gewandelt hat: Einige Laute sind weggefallen (vor allem Auslaute) andere Laute sind mit anderen zusammengefallen (/z/ wurde beispielsweise zu /s/, so dass /s/ seitdem auch mit geschrieben werden konnte; alle Laute mit folgendem Knacklaut fielen mit den Lauten ohne Knacklaut zusammen). Die folgende Tabelle zeigt die Zeichen der Neuägyptischen Gruppenschrift (man beachte die zahlreichen mit Semikolon abgetrennten Varianten):3

a1 |a2 |a3 | a4a-umschrift/ʔ/
y1 | y2y/j/
ajin1 | ajin2ah-umschrift/ʕ/
ww/w/
b1 | b2b/b/
p1 | p2 | p3p/p/
ff/f/
m2 | m1m/m/
n1 | n2 | n3n/n/
r1 | r2 | r3 | r4r/r/
l (sonst wie r)l/l/
hh/h/
h-p1 | h-p2h-punkt-umschrift/ħ/
h-boh-bogen-umschrift/x/
s1 | s3 | s2s/s/
schsch-umschrift/ʃ/
k-puk/kʔ/
k1 | k3 | k2k/k/
gg/g/
t1 | t3 | t2t/t/
tj1 | tj2t-unterstrich-umschrift/tʃ/
d1 | d3 | d2d/d/
dj1 | dj2d-unterstrich-umschrift/dʃ/

Die Zeichen stammen also im wesentlichen von den Ein- und Zweikonsonantenzeichen. Einige Ägyptologen sind der Ansicht, dass mit dieser Schrift sogar die nachfolgenden Vokale angedeutet sein könnten, weshalb diese Schrift auch die Syllabische Schrift genannt wird. So könnte ein nachfolgender Adler den Vokal /a/ andeuten, zwei Striche das /i/ und eine Schlaufe das /u/. Diese Regel trifft aber nur zum Teil zu. Einige Beispiele für tatsächlich belegte fremde Namen aus dem Bereich der Geografie in Gruppenschrift sind:

jordan-hieroglyphen y-r-d-n (der Fluss) Jordan

israel-hieroglyphen y-s-r-l (das Volk) Israel

uruk-hieroglyphen a-umschrift-r-k die Stadt) Uruk

Könnte also diese Schrift verwendet werden, um einen europäischen Namen zu schreiben? Versuchen wir es erneut mit unserem Alexander:

Der Name Alexander wird /ʔaleksander/ gesprochen. Diesmal müssen wir nur die e’s abstoßen, denn die a’s könnte man versuchen anzudeuten. Es bleibt als Gerüst /ʔalksandr/. Man beachte, dass es diesmal, wie am Beispiel des Jordan ersichtlich, möglich ist das /d/ zu schreiben. Das Ergebnis lautet: alexander3

Nun ja, das Ergebnis ist zwar authentischer als ein Name in Einkonsonantenzeichen, aber zufriedenstellend ist es irgendwie nicht.

4. Namen in griechisch-römischer Zeit

In griechisch-römischer Zeit gab es doch genügend Herrscher, die einen griechischen oder lateinischen Namen trugen. Sie wurden als Pharaonen dargestellt und ihre Namen in Kartuschen geschrieben. Ja sogar Titel wie Caesar (ΚΑΙΣΑΡΟΣ) oder Autokrator wurden in Kartuschen geschrieben:  caesar für ersteres und autokrator für letzteres. Das Studium einiger Beispiele wird uns Helfen das Zeichensystem dieser Zeit zu verstehen. Unser Alexander wird uns darin erneut begegnen, und zwar in der griechischen Form Alexandros:

alexandrosAlexandrosVariante: alexandros2 Sowohl Schilfblatt als auch Adler können den Stimmeinsatz /ʔ/ am Anfang des Namens wiedergeben.
philipposPhilipposDas griechische Phi wurde durch p und h wiedergeben, in der Variante philippos2 sogar nur durch p.
ptolemaiosPtolemaiosNur der Vokal /o/ wurde wiedergegeben. Das Doppelschilfblatt gibt das /j/ zwischen a und o wieder. Variante: ptolemaios2
kleopatraKleopatraWie in der Variante von Ptolemaios wird der Laut /t/ mit einer Hand wiedergegeben. Ein Schilfblatt markiert den Knacklaut zwischen e und o. Die Vokale o und a sind angedeutet und der Name erhält die in der griechisch-römischen Zeit typische Endung für Frauen, die von der Schreibung der Göttin Isis entlehnt wurde: isis-hiero
berenikeBerenikeDas erste e scheint durch Schilfblatt und Adler angedeutet, wie auch das i durch Doppelschilfblatt geschrieben wird. In der Variante berenike2 scheint zudem das Eta am Ende des Wortes wiedergeben geworden zu sein.
arsinoeArsinoeDas Auge steht hier möglicherweise für das i. Variante: arsinoe2
titusTitusDas lange /i/ wird mit Doppelschilfblatt geschrieben.
tiberiusTiberiusVarianten: tiberius3 | tiberius2 Man beachte die verschiedenen Möglichkeiten das /t/ zu schreiben. Das erste Doppelschilfblatt steht für langes /i/, das zweite Doppelschilfblatt für das /j/ zwischen i und u.
trajanTrajanWie im vorherigen und nächsten Beispiel werden zuweilen einzelne Zeichen zwischen das Doppelschilfblatt, das hier eindeutig für /j/ steht, geschrieben.
germanicusGermanicus/g/ wurde mit dem Henkelkorb geschrieben.

Daraus ließe sich folgendes Alphabet herleiten, wobei diesmal nur noch die Entsprechung im Lateinischen Alphabet angegeben wird:

/ʔ/ |
A | E |
B | b2 | b3
C | K | G | |
D
H
I | i2
J
L
M | m2
N | n2
O |
P
R |
S | | s3
T | | | t2
U/V/W |

Wie man unschwer erkennt, stehen zum Teil mehrere Zeichen für einen Buchstaben zur Verfügung, wie auch umgekehrt einige Zeichen für mehrere Buchstaben stehen können. Mit diesem variantenreichen ptolemäischen „Alphabet“ könnte man zumindest in spätägyptischer Manier seinen Namen schreiben, stattdessen verwendet man heute ein anderes Alphabet.

5. Das touristo-ägyptische Alphabet

Der gemeine Museumsbesucher oder Ägyptentourist ist nämlich gar nicht darauf bedacht, hinter all diese verwirrenden Seltsamkeiten zu steigen, die ungewohnten Laute, der Variantenreichtum, die verschiedenen Systeme, und so fort. Vielmehr möchte er einfach seinen Namen schreiben – und lesen, Buchstabe für Buchstabe, wie es das alphabetzentristische Auge des Europäers gewohnt ist. Mit der Zeit haben sich dafür einige Schreibkonventionen durchgesetzt, ein „Alphabet“, das letztendlich ein Mischmasch aus dem ägyptologischen Alphabet (samt falscher Hilfsaussprache) und dem griechisch-römischen „Alphabet“ ist. Jedem Buchstabe steht dann ein eindeutiges Zeichen gegenüber und für einige wenige Fälle, wie das CH, sogar Sonderzeichen, je nach Aussprache des Namens, den man schreiben will. Das sieht dann ungefähr so aus (zahlreiche Varianten kursieren):

A
B
C (wie Carina)
CH (wie Charlotte)
C (wie Celine)
CH (wie Charlotte)
CH (wie Charles)
D
E
F
G
H
I
J (wie Jan)
J (wie Jaqueline)
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
SCH
T
U
V, W
X
Y
Z

Nun können wir unseren Alexander also nochmal schreiben:

Alexander Buchstabe für Buchstabe übertragen: alexander4

6. Na, wie denn jetzt?

Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen wie er seinen Namen in Hieroglyphen schreibt. Das zweifellos Schöne an der ägyptischen Hieroglyphenschrift ist ja gerade, dass sie so viele Varianten zulässt. Ja selbst der ägyptische Schreiber war nicht an eine Rechtschreibung gebunden, jeder Text war das Ergebnis seiner eigenen Vorlieben und nicht zuletzt, da dieses System für Innovationen so zugänglich war, seiner eigenen Kreativität.

Die fünf vorgestellten Vorschläge zur Namensschreibung seien hier zuletzt noch einmal zusammengetragen und um zwei Beispiele ergänzt:

 AlexanderCarinaThomas
1. Übersetzungalexander-uebersetzungcarina-uebersetzungthomas-uebersetzung
2. Phonetischalexander-phonetischcarina-phonetischthomas-phonetisch
3. Gruppenschriftalexander-gruppenschriftcarina-gruppenschriftthomas-gruppenschrift
4. Griechisch-römischalexander-griechisch-roemischcarina-griechisch-roemischthomas-griechisch-roemisch
5. Touristo-ägyptischalexander-touristisch-aegyptischcarina-touristisch-aegyptischthomas-touristisch-aegyptisch

Beitrag von T.V.

1W. Schenkel, Tübinger Einführung in die klassisch-ägyptische Sprache und Schrift (Tübingen 2012), S. 23-24.

2Zu den Lautwerten siehe W. Schenkel, Tübinger Einführung in die klassisch-ägyptische Sprache und Schrift (Tübingen 2012), S. 23-24, 50-51, und H. Altenmüller, Einführung in die Hieroglyphenschrift (Hamburg 2005), S. 96-138.

3F. Junge, Neuägyptisch. Einführung in die Grammatik (Wiesbaden 1996), S. 40-45.