Hochkultur Ägypten

Blütezeit im Land am Nil

Das Land Ägypten war eine der ersten Hochkulturen der Menschheitsgeschichte und mit ihrer 3000-jährigen Geschichte zudem eine der dauerhaftesten der antiken Kulturen.


2000 Jahre bevor die Stadt Rom gegründet wurde, entstand in Ägypten die Verwaltung, eine Gerichtsbarkeit und der Kalender mit 365 Tagen. Und 1500 Jahre vor der Varusschlacht erschuf Pharao Thutmosis III. ein ägyptisches Imperium vom Euphrat bis ins tiefe Nubien. Vier Themen, warum wir bei Ägypten von einer Hochkultur sprechen.

 

Schreiber im Grab des Ti

Schreiber und Beamte

Macht und Korruption

Zu Spitzenzeiten (im Alten Reich) zählte man im alten Ägypten 1600 Ämter- und Rangtitel mit klingenden Namen wie „Größter Leiter der Handwerker“ oder auch „Hausverwalter, der das Kleinvieh zählt“. Wie man an dieser Zahl erkennen kann, ging in der Hochkultur Ägypten nichts ohne die Beamten. Warum? Das erfahrt ihr auf der nächsten Seite

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Soldaten Medinet Habu

Die ägyptische Armee

Garant für die Stabilität des Landes

Das eigene Land über die Grenzen hinaus zu erweitern – das war das Ziel vieler Pharaonen. Daher hieß es, mit Geschick die Grenzen zu verteidigen oder Strafexpeditionen in unterworfene Länder zu schicken. Egal, für was das Militär gerade gebraucht wurde, es war enorm wichtig für die Stabilität und den Wohlstand des Landes.

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Maat Freilichtmuseum Karnak

Recht und Ordnung

Für die innere Sicherheit

Pfählen, Verbrennen, Nase und Ohren abschneiden. Die alten Ägypter gingen nicht gerade zimperlich mit ihren verurteilten Verbrechern um. Die ägyptische Gerichtsbarkeit stellt sich auf der folgenden Seite vor.

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Kalender Kom Ombo

Der ägyptische Kalender

Die drei Kalendar

Man kann mit Recht behaupten, dass der ägyptische Kalender ein Vorläufer unseres gregorianischen Kalenders ist. Schon das altägyptische Jahr hatte 365 Tage und 12 Monate. Wie die alten Ägypter ihren Kalender berechneten, erfahrt ihr auf der folgenden Seite

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