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Hedschet |
Deschret |
Pschent |
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Der
blaue Kriegshelm |
Atef-Krone |
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nemes-Kopftuch |
Chat-Kopftuch |
| An den verschiedenen Kopfbedeckungen
prangten Geier und Kobra, Schutzgöttinnen von Ober- und Unterägypten, oft auch nur die
Kobra, die so genannte Uräusschlange. Das lateinische Uräus kommt vom
griechischen ouraios, das sich wiederum vom ägyptischen "die auf
seinem Kopf ist" ableitet. Sie ist immer aufgerichtet dargestellt -
angriffsbereit gegen die bösen Mächte. Ein typisches Merkmal für den Pharao ist auch der "Pharaonenbart". Ein künstlicher, mit Bändern versehener Bart, der gewellt, trapezförmig oder gerade sein kann und der an das Kinn des Pharao gebunden wurde. Auch Götter trugen ihn und so sollte er die Göttlichkeit des Pharao verdeutlichen. Wie viele Menschen im alten Ägypten trug der Pharao auch Augenschminke. Er glaubte sich dadurch vor Augenkrankheiten, die damals sehr weit verbreitet waren, und vor bösen Mächten schützen zu können. |
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| Eine weitere Darstellung zeigt uns den Pharao mit über
die Brust gekreuzten Krummstab und Geißel. Der Krummstab könnte einen Hirtenstab
darstellen, die Geißel eine Peitsche. Der Pharao sollte das Volk wie ein Hirte seine
Schafe gegen die Feinde beschützen und sie mit der Peitsche erschlagen. Die Geißel könnte auch als Fliegenwedel gedeutet werden. Es gab andere Szepter, wie das mit dem Kopf des Sethtieres, das die Macht und Gewalttätigkeit des Pharao symbolisieren sollte. |
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Krummstab |
Geißel |