Die Geschichte Ägyptens

Griechisch-Römische Zeit (332 v. Chr. - 395 n. Chr.)

Griechisch-Römische Zeit (332 v. Chr. – 395 n. Chr.)

Philae

Philae

Argeaden (ca. 332 – 309 v.Chr.)

Die Stadt Alexandria wird gegründet.
Der Grieche Ptolemaios wird 323 v. Chr. der Satrap (Verwalter) von Ägypten.

Ptolemäer (ca. 323/304 – 30 v. Chr.)

Ptolemaios gelingt ca. 304 v.Chr. die Machtübernahme und wird erster Herrscher der Ptolemäischen Epoche.

Alexandria wird Hauptstadt und das Zentrum für Kunst und Wissenschaft im Mittelmeerraum. Der Leuchtturm von Pharos und die Große Bibliothek werden in Alexandria errichtet und ausgebaut.
Zahlreiche Tempel, die auch heute noch zu sehen sind, werden im ganzen Land errichtet und ausgebaut. Dazu gehören der Horus-Tempel von Edfu, der Tempel von Kom Ombo, der Isis-Tempel in Philae und der Hathor-Tempel von Dendera.
Mord, Intrigen und Geschwisterehen ziehen sich wie ein Leitfaden durch die Herrschaft der Ptolemäer (die griechischen Könige trugen alle den Namen Ptolemäus).
Königin Kleopatra VII. reißt mit Hilfe des römischen Diktators Julius Caesar die Macht an sich. Nach seinem Tod schlägt sich Marcus Antonius auf ihre Seite. Bei der Seeschlacht von Actium verlieren Marcus Antonius und Kleopatra gegen Rom. Kleopatra ist die letzte Königin eines souveränen Ägyptens.